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FormatDVD DVD DVD DVD DVD
AlterseinstufungFreigegeben ohne Altersbeschränkung Lehrprogramm Freigegeben ab 6 Jahren Freigegeben ab 6 Jahren Freigegeben ohne Altersbeschränkung
digitalJaJaJaJaJa
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Tierfilme – das Wichtigste in Kürze

Als Tierfilme  bezeichnet man dokumentarische Filme über Tiere.

In Tierfilme wird meist das natürliche Verhalten einer oder mehrerer Tierarten dargestellt. Weil viele Wildtiere ein Fluchtverhalten aufweisen, arbeitet man oft mit getarnten Kameraverstecken oder mit an Menschen gewöhnte Wildtiere.

Durch die vielen Möglichkeiten beschränken sich die Filmer von Tierfilme meist auf bestimmte Gebiete innerhalb der Tierfilmsparte, wie z. B. auf den Unterwasserfilm oder einzelne geografische Gebiete.

Was gilt es zu beachten bei Tierfilme?

Bei Tierfilme haben Sie eine große Auswahl. Sei es eine Dokumentation über Tiere in Afrika, ein toller Film über die Meeresbewohner oder aber ein Disney Klassiker wie das Dschungelbuch.

Tierfilme können Sie heutzutage entweder auf einer DVD oder auch im Fernsehen anschauen. Bei dem Thema Fernsehen ist es immer wichtig im Hinterkopf zu haben, dass es schädlich sein kann, wenn ein kleines Kind zu lange etwas anschaut. Beachten Sie hierbei bitte etwas die tägliche Zeit Ihres Kindes.

Alters entsprechende Tierfilme auswählen

Achten Sie unbedingt auf das empfohlene Alter. Viele Filme sind bereits ab 0 Jahren freigegeben. Aber es gibt auch Filme gerade bei der Tierfilm Sparte, wo es mal etwas gefährlicher zugehen kann. Um Ihrem Kind keine unnötige angst einzujagen, sollten Sie auf das Alter achten. Schauen Sie hierbei aber auch speziell auf Ihr Kind. Jedes Kind ist anders oder reagiert auch nicht gleich auf bestimmte Situationen. So kann ein Kind das jünger ist vielleicht schon einen Film ansehen der erst für etwas ältere gedacht ist. Und ein älteres Kind fürchtet sich vielleicht vor einer Situation die in einem Film für jüngere freigegeben ist. Gehen Sie deshalb immer individuell auf Ihr Kind ein.

Tierfilm

Tierfilme- ein Genre im Zwiespalt zwischen Wissenschaft und Unterhaltung

Durch Tierfilme werden uns die unterschiedlichsten Arten der Tierwelt näher gebracht. Wir können Tiere in ihrem natürlichen Lebensräumen kennen lernen. Diese sehen wir sonst nur in einem Zoo und Tierpark. Wir bekommen Einblicke in verschiedene Tierarten, die kaum ein Mensch zuvor gesehen hat. Wie ihr Verhalten in der Natur ist, oder wie sie sich fortpflanzen können wir somit betrachten. Tierfilme lassen Menschen in eine andere Welt abtauchen, in die sie sonst niemals kommen würden. Sie wecken eine Faszination in uns für fremde Tierarten und bereichern unser Wissen. Außerdem sind Tierfilme im Fernsehprogramm eine schöne Abwechslung zu dem sonstigen Programm.

Entstehung

Wie entsteht so ein Film? Oft gibt es Aufnahmen in Tierfilme wo Sie sich fragen wie diese nur zustande kommen konnten. Hierbei gibt es auch Interessantes über sogenannte Trickser. Tierfilme, wie wir sie kennen, haben zum größten Teil den Zweck, den Zuschauer zu unterhalten. Doch sind sie auch von anderem Nutzen gewesen. Während der Anfänge der Tierfilme gab es nur geringe Kenntnis über Tiere und ihr Verhalten, somit war jede entdeckte Tierart neu und unbekannt. Tierfilmer waren zugleich Wissenschaftler, welche Ihre Aufnahmen auch gleichzeitig als wissenschaftliche Erkenntnisse betrachteten. Heute müssen Biologen und Filmemachern zusammen arbeiten, nur so kommen sie zum bestmöglichen Ziel. Filmemacher brauchen Wissenschaftler oder Biologen, die wissen, wo und wann man die gesuchten Tierarten findet. Wissenschaftler wiederum brauchen Filmemacher, um die Ergebnisse ihrer Arbeit zu verbreiten und zu veröffentlichen.

Kino und Fernsehen

Tierfilme sind beliebter als je zuvor. Großproduktionen wie z. B. „Die Reise der Pinguine“ oder „Unsere Ozeane“ eroberten sogar die Kinoleinwände und erzielten beachtliche Zahlen. Auch im Fernsehen sind Tierfilme erfolgreich. Ein Grund dafür könnte sein, dass der modere Mensch sich nach ursprünglicher, wilder Natur sehnt. Tierfilme kann man heute fast rund um die Uhr im Fernsehen sehen und auch auf der großen Leinwand genießen. Viele Kinder sind begeistert die wilden Tiere anzusehen, die sie in Natura vielleicht nie sehen würden.

Trickser

Fakt ist, dass vieles, was die Zuschauer in Tierfilmen sehen, gestellt oder manipuliert ist. Es kommen jede Menge Tricks zum Einsatz. Zu welchem Maße dieses aber passiert und wie viel Einfluss sie auf die Wahrnehmung des Menschen hat, ist unterschiedlich. Das unterliegt allein der Entscheidung des Filmemachers, was für ihn ethisch vertretbar ist. Der ethische Grundsatz entspringt daraus, nichts zu zeigen, was sich nicht auch in der Wildnis zugetragen hätte. So kommt es das ein Löwe die ganze Zeit aktiv auf der Jagd gezeigt wird. Wenn Ihre Kinder dann in den Zoo gehen und dort einen echten Löwen sehen, kommt oft die Aussage, dass der Löwe ja nur herum liegt und nichts macht. In der Realität nutzen Löwen gern mal 20 Stunden des Tages, um sich auszuruhen. In einem Film wäre das undenkbar. Denn ein Tier das nichts tut, will niemand sehen.

Verwendungsarten

Bei Tierfilmen wird oft manipuliert. So werden als Beispiel Schlangen in eine Tonne gesperrt. Wenn man diese öffnet, hat man ein Knäuel an Schlangen die sich in alle Richtungen verteilen.  Oder aber wenn es um Kleintiere geht, werden ebenfalls diese Szenen meist im Studio gedreht. Es wird dann ein Set nachgebaut, der genau den natürlichen Lebensraum wiedergibt. Denn in der Natur ist es sehr schwer Käfer und andere Insekten zu filmen. Im Studio aber kann der Kameramann sich komplett auf das Tier konzentrieren und so sind die Chancen es richtig zu filmen viel größer. Das Inszenieren solcher Szenen kann Ihnen einen Blickwinkel zeigen, der in der freien Natur unmöglich wäre.  Aber genauso kann das Stellen von Aufnahmen auch Verhalten hervorbringen, welches unter normalen Umständen nicht passieren würde.

Ein Grizzlybären wird meist wütend und wild dargestellt, da die meisten Kameramänner auf trainierte Bären zurückgreifen, die auf Kommando knurren können. In Wirklichkeit haben die Tiere in der Regel ein sehr ruhiges Gemüt und bleiben eher für sich. Die Tiere würden Menschen kaum ohne eine Provokation angreifen. Auch sind Köder immer eine sichere Möglichkeit, um ein Tier zu manipulieren. Kameramänner bekommen, durch Tiere aus Zoos und den richtigen Köder, recht schnell Bilder, für die sie sonst Monate bräuchten. Um einen freilebenden Panda zu filmen, der durch den Wald streift, braucht man Glück und vor allem viel Zeit. Mit einem Panda aus dem Zoo sparen sie somit nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Es besteht sogar die Ansicht, dass Szenen in slow motion eine manipulierende Wirkung haben. Das Tier erscheint durch das langsame Abspielen größer und langsamer als es ist.

Die Kehrseite

Abgesehen von der Quälerei, die damals mit Tieren angestellt wurden, gibt es auch heute noch Sendungen, die für die Tiere sehr viel Stress bedeuten. Auch wenn es um das Thema Forschung geht, gehen die Meinungen auseinander. Tiere an die Anwesenheit von Menschen zu gewöhnen, um sie besser studieren zu können, ist eine sinnvolle Sache. Andererseits erhöht es die Gefahr für die Tiere, denn sie können nicht zwischen Forschern und Wilderern unterscheiden. Wenn Tiere an Menschen gewöhnt sind, verlieren ihren natürlichen Fluchtinstinkt und können so leichter von Wilderern erlegt werden.

Schutz

Immer mehr Filme widmen sich aber einem größeren Ziel. Sie achten auf den Schutz unserer Erde und unserer Tiere. In Zukunft werden der Naturschutz und vor allem der Schutz der Artenvielfalt in den Vordergrund geraten. Denn vieles, was wir heute in den Filmen sehen, ist vom Aussterben bedroht und wird bald nur noch in Filmen zu finden sein. In freier Wildbahn wird man die Tiere, die wir aus den Filmen kennen, nicht mehr antreffen.

Zusammenfassung

Wenn Sie sehr interessiert an Tieren und deren Lebensraum sind, ist ein Tierfilm die perfekte Wahl für Sie. Sie können eintauchen in die geheime Unterwasserwelt oder aber in der Savanne Löwen und dergleichen beobachten. So können Sie die ganzen wilden Tiere entdecken und mehr über Sie erfahren.